TCM in Hamburg

TCM Anne-Anke Brüning

Traditionelle Chinesische Medizin in Hamburg

Erläuterung zur Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM

Erläuterung zur Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM)

Die Traditionelle Chinesische Medizin behandelt Krankheiten auf sanfte ganzheitliche Art mit Akupunktur, Kräutertherapie, Tuina-Massagen, Chinesische Diätätik, Gua Sha (Chinesische Schabe- Schröpf-Technik), Moxibustion und Puls- und Zungendiagnose.
Ganzheitlichkeit und eine nebenwirkungsfreie Therapie sind die Basis in der Traditionellen Chinesischen Medizintheorie (TCM), die von der Erhaltung körperlicher Ausgeglichenheit und der Harmonie zwischen Körper und Umwelt ausgeht. Sie geht Krankheiten ganz anders an den Kragen als westliche Medizin, die im Wesentlichen auf dem Prinzip von direkter Ursache und Wirkung beruht. Aus Sicht von TCM gleicht der Mensch einschließlich seiner Seele einer Landschaft. Deren harmonische Balance gilt es zu pflegen und im Fall von Erkrankungen wieder ins Lot zu bringen.

Fließt das Qi, ist der Mensch gesund

TCM ist eine 3000 Jahre alte Erfahrungsmedizin. Yin und Yang, zwei sich ergänzenden Urkräften, bilden die Lebensenergie Qi. Qi ist unsichtbar, nicht messbar, durchdringt und formt aber alles Lebendige und alle Materie. Auf ebenfalls unsichtbaren Energiebahnen, so genannten Meridianen, zirkuliert es im Körper und versorgt alle Organe und Zellen mit Lebenskraft.

Krankheit ist nach chinesischer Auffassung ein Ausdruck von mangelndem Gleichgewicht. Jedes Organ besitzt ein eigenes Qi, das durch emotionale oder physiologische Überbelastung verbraucht oder durch klimatische Einflüsse (Kälte, Hitze, Wind, Feuchtigkeit) beeinträchtigt werden kann. Dieses Ungleichgewicht kann mit Hilfe von Akupunktur, Heilkräutern, und Tuina-Massagen wieder harmonisiert werden.

Behandlungen auf Basis der TCM können daher bedenkenlos zu jeder Zeit in Anspruch genommen werden, da sie jegliche Form der Therapie stets unterstützen.